vita

Leonhard Schlögel

Über meine Arbeit

Ich beschäftige mich mit einigen verschiedenen Serien

Seit etwa 14 Jahren mit der Variationsserie „Andromeda“. In dem Bestreben, eine innere Regung in einem Spannungsfeld zwischen zwei Polen sichtbar zu machen, die sich je nach dem voneinander entfernen, anziehen oder durchdringen, entstand die erste dieser Formen. Durch die Änderung der Spannungspunkte werden verschiedene Aspekte zum Ausdruck gebracht, die sich auf das Wesenhafte reduzieren, was den Formen eine unaufdringliche anonyme Präsenz verleiht. Auf diese Weise entstanden im Laufe der Zeit etwa 100 Arbeiten, variiert in Form, Material und Größe. Bis hin zum Konzept „Concrete Idea“ und dessen Weiterentwicklung im Wettbewerb für das neue Umweltbundesamt in Dessau. In den beiden Performance, Formsachen und Sculpjazz, werden die Formen in einem multimedialen Kontext mit Licht, Farbe und Musik gebracht.

Etwa genauso lange arbeite ich an der Variation eines männlichen und weiblichen abstrahieren Torsos. Daraus entwickelte sich „between“, zudem etwa 20 anderer Interpretationen in verschiedenen Materialien.

Es gibt die Serie von figurativen Köpfen mit meist meditativem Ausdruck. Bis hin zu der bis dato größten Arbeit dieser Serie, mit dem Titel „Isis“!

Seit Jahren entstehen immer wieder Arbeiten welche direkt von für mich
interessanten Gegenständen wie Standhölzer und Fossilien nachempfunden sind. Wichtige Arbeiten daraus sind, „Käfer“, „open secret“
und „die Reise“.

Seit 2009 entsteht die „passage“ Serie, Gestein wird gespalten und wieder zusammengesetzt, in den Spaltflächen sind Kanäle und Kammern eingearbeitet. Es gibt keine äußere Bearbeitung am Stein.

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